salty.rocks

XING-Rant

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Auf Jobangebote aus der Stadt München gehe ich fortan nur noch ein, wenn neben einem attraktiven Gehalt auch ein 7-Zimmer-Einfamilienhaus mit mindestens 180m² Wohnfläche in der Innenstadt und ein Sponsoringvertrag mit einer ortsansässigen Brauerei für mich dabei herrausspringt.

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Liebe Recruiter, ich freue mich total über eure Jobangebote als Python-Entwickler und bin gut und gerne bereit, jedes dieser auch anzunehmen, aber ich verrate euch was: Ich kann gar kein Python.

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Firmen, die männliche Mitarbeiter mit einer explizit hohen Frauenquote ködern, haben eben diese hohe Frauenquote ganz sicher nicht verdient.

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Auszug aus einem “Jobangebot”: Rahmendaten: -Projektstart: November -Projektdauer: 6 Monate mit Aussicht auf Verlängerung -Auslastung: Vollzeit (40h/Woche) -Standort: Solange die aktuelle Corona Situation besteht: remote , danach ist Onsite in München gewünscht

  1. Vorher Profil lesen, dann wird sicherlich schnell klar, dass ich ganz sicher nicht auf der Suche nach einer Freelancer-Stelle bin
  2. Standort: München (Tätigkeitsstelle, sobald möglich, vor Ort) – Das würde ich mir tatsächlich überlegen, sollte es ein Eigenheim in Innenstadtnähe obendrauf geben.
  3. Freelancer, 6 Monate (+ etwaige Verlängerung), 40h/Woche – #Scheinselbstständigkeit

Man, mach Euren Job vernünftig!

Make guitars great again

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